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Den Ärger über die Niederlage der Vorwoche noch in den Knochen, eine durchwachsene Trainingswoche mit weiteren Verletzungen und ein entsprechend dünner Kader mit nur neun Feldspielern, die Coach Holger Wille zur Verfügung hatte: keine guten Vorzeichen für das Duell der ZWEITEN gegen @turaaltendorf, gegen die man im Hinspiel lange geführt und dann ärgerlich verloren hatte. Doch genug gejammert: Die #ZWEITE ging völlig unbeeindruckt zur Sache, übernahm selbstbewusst die Spielkontrolle und führte zur ersten Essener Auszeit nach einer Viertelstunde mit 7:4 – wobei sogar mehr dringewesen wäre, hätte man nicht den gut aufgelegten Altendorfer Schlussmann bereitwillig warmgeworfen. Den Vorsprung brachte man trotz Deckungsumstellung der Gäste in gleicher Höhe mit in die Pause, wo beim Spielstand von 14:11 die Seiten getauscht wurden.
Klar war, dass die übrigen 30 Minuten gerade angesichts der Personalsituation kein Spaziergang werden würden. Es galt, mit den Kräften zu haushalten und gleichzeitig die Spielkontrolle zu behalten. Das gelang der ZWEITEN äußerst abgeklärt: immer, wenn es mal eng zu werden drohte, landete der Ball sicher im Altendorfer Gehäuse und gerade das Torhütergespann Chudzinski und Vollmerhausen zeichnete sich in den entscheidenden Momenten aus. Schließlich führte man fünf Minuten vor dem Ende zur letzten Gäste-Auszeit mit acht Toren, was man souverän herunterspielte und schließlich mit einem hochverdienten 35:29-Erfolg beide Punkte im Fuchsbau behielt.
📆 Am kommenden Samstag, 5. April steht für die ZWEITE eine schwere Aufgabe an, wenn man an der Gathe einen Parkplatz finden muss. Danach wird um 19.00 Uhr gegen Aufstiegsaspirant @mtv_elberfeld gespielt. Im Hinspiel gelang den 🦊 die Überraschung – diesen Coup möchte man nun wiederholen.
VSTV 🦊: Vollmerhausen, Chudzinski - Mika (5), Hombrecher (1), Cremer (8), Radü (6/3), Launer (5), Feuerstein (7), Dittrich (3/1), Natho, Miehlbradt
📸 @nibazi73
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Mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch fuhr die #ZWEITE am Samstagabend aus Essen nach Hause. Dabei hatte man gegen Aufstiegsaspirant DJK Winfried Huttrop, in der Vorsaison noch eine Klasse höher unterwegs, eine starke Partie gezeigt und war zwischenzeitlich drauf und dran, Zählbares mitzunehmen – woran man jedoch ohne eigenes Zutun gehindert wurde. Doch zum Sportlichen: Von Anfang an entwickelte sich ein packendes und handballerisch hochwertiges Regionsoberliga-Spiel, in dem sich keine Mannschaft wirklich absetzen konnte. Mit einer hauchdünnen 13:14-Führung gingen die 🦊 in die Pause.
Unmittelbar nach der Pause sah sich die ZWEITE dann mit einer mindestens fragwürdigen Roten Karte konfrontiert, die das Team kurz ein wenig aus dem Tritt brachte, doch längst noch nicht von den Beinen holte. Im Anschluss lief man dauernd einem knappen Rückstand hinterher, kämpfte sich mehrfach wieder stark heran und glich aus, ehe man durch äußerst fragwürdige Zeitstrafen, eine weitere Rote Karte und diverse unterschiedliche Regelauslegungen auf den beiden Seiten immer wieder zurückgeworfen wurde, was auch dem Fokus der 🦊 nicht unbedingt zuträglich war. Schließlich musste man eine knappe 37:35-Niederlage einstecken, mit der die überragende 11-Spiele-Serie ohne Niederlage endet – gegen ein Spitzenteam der Liga sicher eine große Leistung, im Lichte des Zustandekommens aber extrem ärgerlich. Bei allem Ärger darf jedoch eins nicht zu kurz kommen: Timo Steffens aus der DRITTEN half exzellent im 🦊-Rückraum aus und wurde mit zehn Treffern bester Füchse-Shooter des Abends.
📆 Den Frust über die Niederlage gilt es nun in Motivation für das nächste Spiel umzumünzen: Am Samstagabend empfängt die ZWEITE um 19.45 Uhr mit der SG TuRa Altendorf einen direkten Konkurrenten im Tabellenmittelfeld im Fuchsbau, bei dem man sich noch für die Hinspielniederlage zu revanchieren hat.
VSTV 🦊: Vollmerhausen, Chudzinski - Mika (5), Hombrecher (1), Cremer (3), Janik, Radü (6/1), Launer (5), Feuerstein (3), Dittrich (2/1), Natho, Miehlbradt, Kühl, Steffens (10)
📸 @nibazi73
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